Posterous theme by Cory Watilo

Kultur flat bezahlen? Beim Haarewegmachen geht´s doch auch!

Mal ein Benchmark für die Kultur-Flatrate. Wenn Haarewegmachen am Rücken im Monat "ab 39 Euro" kostet (was ist bei "ab" eigentlich "flat", hä?), dann würde ich sagen, Kultur kostet schon mal den Faktor 10, also "ab 390 Euro flat". Jetzt sagen natürlich die Frauen: "Warum soll ich das denn bezahlen, mir wachsen doch gar keine Haare am Rücken!" Mit Recht sagen sie das, aber soweit ich mich erinnere, wachsen die Haare bei denen auch woanders und da kostets wahrscheinlich "ab 69 Euro", weil Frauenkosmetik ist immer teurer als Männerkosmetik. Und wenn wir das mal zehn nehmen, kostet die Kultur (für Frauen) im Monat "ab 690 Euro". Kann das mal einer hochrechnen? Ich bin sicher: Damit könnten wir Rechteinhaber leben.

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Das Syndikat zum Urheberrecht.

Freue mich gerade sehr, dass meine Autorenvereinigung Das Syndikat loslegt und die Torpedierung des Urheberrechts durch Grüne, Piraten und andere "Netzaktivisten" endlich beim Namen nennt.

Ich zitiere aus einer Mitgliedermail:

 

+++Das Syndikat für Urheberrechte +++

Was kostet die Kunstwelt? Am liebsten nichts, wenn es nach den großen (deutschen) Parteien und der sog. "Netzgemeinde" geht:

Nicht erst seit ACTA ist das geltende Urheberrecht in Deutschland sowie Österreich unter medialem Dauerbeschuss durch "Netzpolitiker" der Parteien und der Netzgemeinde. Verlage wie Autoren müssen sich als Contentmafia oder Urheberrechtsfundmentalist beschimpfen lassen, wenn sie sich nicht länger bestehlen lassen wollen oder auf ihren Persönlichkeitsrechten beharren.

Tenor von Politik und einer bestimmten, hochzähligen User-Gruppe: Das Urheberrecht müsse "reformiert" werden. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass diese "Reformationen", vereinfacht ausgedrückt, die Urheber zu diversen Solidaropfern zwingen, ihr Einkommen beschneiden und ihnen das Recht nehmen, mit ihrem Werk zu tun und zu lassen, was sie wollen. Geistiges Eigentum soll abgeschafft werden, das traditionelle Verlags/Buchgeschäft gilt unter Netz-Leuten als untragbar.

Piraten und Grüne wollen z.B. das Urheberrecht auf Lebenszeit (Grüne) oder 10 Jahre (Piraten) verkürzen. Danach solle bitte sehr ein Werk gemeinfrei (=umsonst) in die Welt hinaus gehen. SPD und CDU sehen Geschäftsmodelle wie Kulturflatrates oder Fair-Use-Abkommen von Autoren mit Nutzern als Weg.

Alle Parteien haben sich nicht bis kaum mal mit einem Autor, einer Schriftstellerin, an einen Tisch gesetzt um mit uns zu sprechen.

Aufklären, informieren, gegenhalten: 

AutorInnen und Verlage für Urheberrechte

Seit Ende November führen Nina George und Angela Eßer deshalb die Website https://www.facebook.com/pages/AutorInnen-und-Verlage-für-Urheberrechte/197507973665930. 600 Mitleser aus allen kulturschaffenden Gruppen verfolgen hierbei täglich Neuigkeiten, Presselinks, Aufklärung und interessante Videoclips rund um das Thema Urheberrecht, seine Befürworter, und seine Gegner.

Parallel wurde an einem Urheberbündnis geschmiedet, das sich bald in der Website "Verband der Urheber" – ein Bündnis der UrheberInnen in Deutschland, Österreich und Schweiz, ganz entfalten wird. Zur Zeit arbeitet Nina George daran und wird bald auf die Suche nach Gast- und Mitautoren gehen, die die Site für unterhaltsame Aufklärung mitgestalten wollen, aber sich auch als InterviewpartnerIn oder UnterstützerIn zur Verfügung stellen.

Es gibt seit Ende November seitens Angela Eßer und dem Sprecherteam regelmäßige Gespräche mit der VG Wort, dem Börsenverein des deutschen Buchhandels und mit KollegInnen und Autorengruppen, wie etwa der DeLiA, Quo Vadis, dem VS, dem Verband der Drehbuchautoren, dem Komponistenverband usw.etc., für weitere gemeinsame Aktionen.

 

Weiter so!

Marc Ritter
www.marcritter.de 

 

Mal was ganz Einfaches zum Urheberrecht.

Ein paar meiner Freunde fanden diesen Beitrag hier hilfreich. Hier steht gleich ganz zu Beginn:

"Das Urheberrecht soll einen möglichst konfliktfreien, gerechten Ausgleich zwischen Urheber und Nutzer ermöglichen.- Ich hoffe, dass das wirklich Konsens ist. Am Ende sollen alle möglichst glücklich sein. Die Nutzer, die Urheber, die Urheber die auf werken anderer Aufbauen soll. Was “gerecht” ist, ist sicherlich ein wichtiger Teil der Diskussion."

Ich finde das alles verkopftes weichgespültes Gewäsch. Ich habe eine ganz andere These: Diskussion sofort einstellen. Urheberrecht so lassen, wie es ist. Ich weiß, dass das Wunschdenken ist, aber man wird sich ja noch was wünschen dürfen. Meine Antwort auf diesen gelobten Beitrag:

Leider stimmt die Prämisse nicht: "Das Urheberrecht soll einen möglichst konfliktfreien, gerechten Ausgleich zwischen Urheber und Nutzer ermöglichen"

Es geht nicht um einen "möglichst konfliktfreien, gerechten Ausgleich". Es geht um einen Ausgleich. Und der heißt: Ware gegen Geld. Und dieser Ausgleich ist nie "konfliktfrei", weil der eine will das Geld und der andere will es nicht hergeben. Man nennt das "Verhandlung", und was rauskommt "Preis". Und um "Gerechtigkeit" muss bei einem solchem Vorgang niemand per Gesetz kümmern, denn der Preis findet sich zwischen den Konfliktparteien im Rahmen der Verhandlung. Das nennt man "Geschäft". Und wenn es mehrere davon gibt, nennt man das "Markt". Und wenn sich Staaten zu diesem Prinzip bekennen, nennt man es "Freie Marktwirtschaft". Und wenn sich Staaten für andere Wirtschaftssysteme entscheiden, so nennt man das (in den allermeisten Fällen) "Planwirtschaft".

Zurück zum Urheberrecht: Geistiges Werk ist nicht mehr und nicht weniger eine Leistung, die bezahlt werden muss. Ich schreibe ein Buch, und wenn das gedruckt und verkauft wird, bezahlt der Käufer dafür. Und zwar 70 Jahre nach meinem Tod, damit meine Nachkommen auch etwas davon haben. Ich kann ihnen nämlich keine Schreinerei oder ein Automobilunternehmen oder ein Start-Up vererben, das ich mit meiner geistigen Leistung auch schaffen hätte können. 

So einfach ist das. Und ich weiß nicht, was daran geändert, gekürzt oder gekappt werden sollte. Egal, ob ein Buch gedruckt wird, ob es jemand vorliest, oder ob jemand die Buchstaben in Einsen und Nullen übersetzt und sie über das Internet verschickt.

Geistiger Diebstahl ist Diebstahl und Internet-Piraterie ist Piraterie. Basta.

 

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Anleitung für Jungautoren. Teil 4a: Wie ein Buch entsteht, Update.

Ein kleiner Nachtrag zum Teil 4: Wie ein Buch entsteht. Ganz so, wie in diesem Video im Teil 4 gezeigt, 

werden Buchläden nicht mehr lange aussehen.

Der New Yorker zeigt auf dem Titelbild seiner neuen Ausgabe schon einmal die Zukunft des Buchhandels:

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Das "Non-Book-Sortiment" wird immer wichtiger. Und dass das nicht nur für Amerika gilt, zeigt die Berichterstattung aus Deutschland (siehe Artikel).

Wer also sein Brot damit verdienen möchte, dass er Buchstaben aneinanderreiht, die dann in Buchhandlungen verkauft werden, sollte sich vielleicht mit den Regeln von Spreadshirt vertraut machen. Wie man hört, macht unser aller Role Model Max Goldt damit schon herrlichste Umsätze.

 

Viel Spaß beim Shirt- und Tassentexten, MR

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Anleitung für Jungautoren. Teil 4: Wie ein Buch entsteht.

Nach einigen Ausflügen in die Niederungen der Politik geht es heute mit unserer Serie "Anleitung für Jungautoren" weiter. Wie funktioniert der Buchmarkt? Wer macht was? Wie entsteht ein Buch? Das sollte man wissen, bevor man sich in diese Branche begibt.

Weil ich ich einige Abgabetermine einzuhalten habe, mache ich es mir mal wieder supereinfach. Yep, ich guttenberge hier einfach einen Link zu der Webite publishingtrendsetter.com (ja, solche Newsletter zu abonnieren ist eine gute Idee!). Und zwar genau auf den Artikel "Life Cycle of a Book". Besonders erfrischend: der Video des Autors Adam Gidwitz ... er hat recht: es gibt kein "normal" im "normalen Weg", das erste Buch zu schreiben.

Viel Spaß beim Klicken, Lesen, Zuhören, Schreiben!

Euer KT MR.

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Grüne/Piraten und Urheberrecht: Weiträumiger Protest der deutschen Kreativwirtschaft

Es tut sich was zum Thema "Grüne/ Piraten und Urheberrecht". Hier eine Auflistung von Stellungnahmen (hoffentlich) einflussreicher Verbände:

 

Deutscher Kulturrat

Verband Deutscher Drehbuchautoren

Komponistenverband

Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren

Verband Freier Journalisten

 

Danke an die Kolleginnen und Kollegen vom Syndikat für die Zusammenstellung!

 

 

 

Deutsche Kreative! Die Grünen wollen euch eure Villen im Tessin wegnehmen!

Ok - geklaut von Klaus Staeck. Aber diesmal ist es kein Witz. In einer Kopie eines Antrages der Piratenpartei haben die Grünen beschlossen, das Urheberrecht zu beschädigen. 

Das wäre nicht so wild, wenn man nicht davon ausgehen müsste, dass die Grünen demnächst in Deutschland regieren. (Wer unter ihnen Mehrheitspartei wird, ist ihnen ja wurscht.)

Hier die entsprechenden Links zu den Programmen: Urheberrecht der Zukunft bei 1) Piratenpartei. 2) Grüne.

Dagegen müssen sich alle, die von Ideen und deren Umsetzung leben, wehren!

Ich habe daher heute eine Mail an Malte Spitz, Medienpolitiker der Grünen geschrieben. Hier der Wortlaut. Bitte kopieren - und an Medienpolitiker von Grünen und Piraten schicken. Vorsorglich auch schon mal an SPD, CDU und FDP, denn die werden den Schwachsinn ja umgehend aufnehmen ... Bei politischen Programmen gilt ja jetzt bereits kein Urheberrecht mehr.

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Sehr geehrter Herr Spitz,

es ist mir vollkommen unverständlich, wie die Grünen (in einer Kopie eines Antrages der Piratenpartei) die Lebensgrundlage eines Gutteil ihres Klientels, nämlich der selbstständigen Kreativen, schwächen wollen.

Ich möchte Sie daher auffordern, Ihre Positionen zu überdenken und das Urheberrecht AUSZUWEITEN und NICHT zu BESCHRÄNKEN. 

Was wir bräuchten, wäre zum Beispiel ein viel weitergehender und einfacher herzustellender Schutz von Ideen und Konzepten. Das Patentrecht aus dem Industriezeitalter greift hier viel zu kurz. Ideenklau ist alltäglich. Darunter leiden Werber und Berater genau so wie Schreiber und Filmer. 

Was gar nicht geht, ist eine Verkürzung des Urheberrechts auf Zeiträume unter 50 Jahren. Im Gegenteil: Es ist eigentlich nicht einzusehen, warum es beim derzeitigen Rechtsstand NUR 70 Jahre Gültigkeit hat. Sonstiger Besitz fällt auch nicht nach einer Frist an die Allgemeinheit zurück. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass geistiges Eigentum materiellem Eigentum endlich gleichgestellt wird! 

Herzlichen Dank.

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Mein erster Wikipedia-Eintrag ... gelöscht!

Da will man mal diese verstaubten Enzyklopädier ein wenig aufheiterm und was tun sie? Löschen meinen ersten Beitrag. Na, die werden schon sehen, was sie davon haben!

Schaut mal, o Wikedipianer, was ihr verpasst. Und ist ja nicht mal gelogen.

 

Das Emirat Al-Wai Dabbeyh ein literarischer Ort, der im Kriminalroman "Josefibichl" (Piper, München) des Münchner Schriftstellers Marc Ritter zum ersten Mal erwähnt wird. Al-Wai Dabbeyh ist eine absolute Monarchie und der einzige Staat der Welt ohne eigenes Staatsterritorium. Staatsoberhaupt ist Sheik Qaudee ibn Burj. Al-Wai Dabbeyh wurde 1971 bei der Gründung der Vereinigten Emirate völkerrechtlich etabliert, um die Ansprüche des arabischen Familienclans der Yo Meyh da Samma Dabbeyhs an die anderen Emirate zu befriedigen. Es gilt als das achte der sieben Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), ist dabei aber selbst keines davon.

Al-Wai Dabbeyh erhält laut des Gründungsvertrags vom 2. Dezember 1971 jährlich 7,86 Prozent der Einkünfte der VAE (2009: 4,3 Mrd. US-Dollar). Das Fehlen eines Staatsgebietes und einer Bevölkerung führt zum praktisch vollkommenen Wegfall von Staatsausgaben für Militär, Infrastruktur und Sozialwesen. Die Familie der Yo Meih da Samma Dabbeyhs lebt über die ganze Welt verteilt. Über einen komplizierten Schlüssel werden die enormen Einkünfte an die rund 300 Mitglieder der Familie verteilt. Den Hauptanteil von über 50 Prozent des jährlichen Geldzuflusses beansprucht Sheik Qaudee für sich und seine engste Familie aus vier Frauen und rund zwanzig Kindern. Er gilt als der unbekannteste reichste Mann der Welt. Er lebt mit Familie und Hofstaat von rund einhundert Personen auf diversen Anwesen und Yachten, die zu den größten und luxuriösesten der Erde gezählt werden. Salons in den Yachten des Sheiks Qaudee ibn Burj sollen mit Kolibri-Zungen ausgekleidet sein. Der Sheik unterhält im "Josefibichl" eine Residenz im oberbayerischen Garmisch-Partenkirchen.

Quelle: Ritter, Marc. Josefibichl. Kriminalroman. Piper, München 2011

 

 

Anleitung für Jungautoren. Teil 3: Zeit und Geld.

Ich habe versprochen, dass diese Serie eine unstete wird. Aber sie besteht noch. Immerhin. Nach einem - ich geb's zu - halb geschummelten Teil 2 über Kreativität, komme ich noch einmal auf das Dauerthema "Zeit" zurück, wie in Teil 1 schon. Nur diesmal erweitert um die Dimension "Geld". Und da geht's ans Eingemachte. Solches solle man nämlich haben, wenn man Schriftsteller werden will. Bis dein Buch erscheint, und bis du, wenn überhaupt, damit Geld verdienst, vergeht nämlich: viel viel Zeit. Wer  mit dem Gedanken spielt, als Autor zu leben, sollte zunächst die folgenden Überlegungen anstellen:

1) Bin ich jung?

Wer jung ist, hat noch viel Zeit, und er kann sich leisten, diese zu niedrigeren Tarifen zu verkaufen als jemand, der weniger Zeit hat. Daher verdienen Praktikanten nichts bis wenig und altgediente Angestellte mittel bis viel - obwohl sie vielleicht die gleiche Tätigkeit ausüben. Wer jung ist, kann daher schreiben, ohne viel Geld zu verdienen. Kann sich spielen. Ausprobieren. Nachteil: Sie oder er weiß vielleicht noch nichts vom Leben. Dennoch: wer Lust zu Schreiben hat, sollte es unbedingt probieren, so lange er jung ist! Jetzt! So billig wirst du es nicht mehr bekommen! Du musst Punkt 2) ff. nicht lesen. Setz dich hin und schreib.

2) Bin ich alt?

Wer alt ist, ist über dreißig. Sie oder er hat bereits so etwas wie eine Berufshistorie (die hoffentlich nicht nur aus Praktika besteht), ein Auto, Hobbies, Urlaubswünsche, eine Wohnung oder ein Haus, eine Frau oder einen Mann, Kinder und einen Hund. Alle diese Mitlebewesen und Dinge wollen ernährt und gepflegt werden. In diesem Fall wird's schwierig. Mein Fall war (naja: ist) so einer. In diesem Fall - und es ist sicher der am öftesten vorkommende - stellen sich viele weitere Fragen:

3) Will ich nebenbei schreiben?

Auf diese Frage können die meisten alten Jungautoren (wie ich) gar nicht anders antworten als: "ja". Denn wer wird schon alles hinschmeissen, um sich von den vagen Erfolgsaussichten des ersten Buchs abhängig zu machen? Besonders, wenn das noch nicht an einen Verlag verkauft ist? Also wirst du frühe Morgen- und späte Nachtstunden nutzen, um deinen Erstling zu Papier zu bringen. Das geht. Es gibt Tausende von Beispielen. Das Problem in den meisten Fällen: Ohne Abgabetermin verschiebt man die Tätigket gerne auf morgen. Daher: Teil 1 dieser Serie noch einmal lesen. Planen. Schreiben. Durchziehen.

4) Will ich hauptberuflich schreiben?

Wer sich hier die Antwort "ja" leisten kann, muss vorher eine oder mehrere der folgenden Unterfragen mit "ja" beantwortet haben:

- Bin ich reich?
- Habe ich einen reichen Mann/ eine reiche Frau?
- Will ich meinen Lebensstil dramatisch einschränken?
- Ist Fahrradfahren nicht viel gesünder?
- Die Klamotten im Schrank tun's noch ein Jahr, oder?
- Oder zwei, vielleicht?

Wer diese vier Fragen für sich gelöst hat, sollte loslegen. Wie? In welchem Genre, mit oder ohne Agent, und die Frage: Was ist ein Exposé? - Dieses steht in den nächsten Folgen.

Zu guter Letzt eine Werbedurchsage: Mein Erstling "Josefibichl" ist ab dieser Woche zu haben. 

Bis bald,

Marc Ritter

Anleitung für Jungautoren. Teil 2: Kreativität.

Schreiben heißt: Kreativität mit der Tastatur auf´s Papier klatschen. Wer hat´s gesagt? Richtig: ich. Und wie geht das? Naja man braucht eigentlich nur ein bisserl Inspiration und dann viel Sitzfleisch. Zum Sitzfleisch habe ich in Teil1 dieser Anleitung etwas geschrieben. Und wer nach den heute hier vorgestellten 170 Tipps, wie man zur Inspiration gelangt, nicht vor Kreativität strotzt, dem ist nicht mehr zu helfen. Also, bevor ich hier weiter meinen Senf zum Besten gebe: Lasst uns erst mal diejenigen der spanischen Firma Musesland.com lesen und ein paar davon leben.

Hier geht´s zur unendlichen Tippwelt: http://www.musesland.com/writing-inspiration-tips

Bis bald, Marc